Der Moorclan
Stark, mutig, unentbehrlich

Glaube


Der Clan glaubt das wenn eine Katze stirbt sie entweder in den SternenClan oder in den Wald der Finsternis kommt.






Der SternenClan

Der SternenClan ist der Clan von den meisten verstorbenen Clan Katzen. Egal welchem Clan sie früher angehörten, alle kommen in den SternenClan.
Die Seelen der verstorbenen Katzen wandern in der Nacht nach dem Tod dort hinauf. Dort haben sie endlich ihren Frieden und erlangen dort in der Regel ihr jüngeres, oftmals auch unvernarbtes oder -verletztes Aussehen wieder, sofern sie das möchten und nicht der Meinung sind, dass die Narben ein Teil von ihnen sind. Nur Heiler und bei sehr wichtigen Fragen auch Anführer, haben die Fähigkeit, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen, um sie um Rat zu bitten.

Das Silbervlies ist das Territorium des SternenClans und für Zweibeiner als die Milchstraße bekannt. Damit ist ein dichtes Sternenband am Himmel gemeint.Dort leben alle verstorbenen Clan-Katzen in Frieden beisammen. Die Clan-Katzen leben nach ihrem Tod friedlich zusammen und sind (meist) nicht auf Streit aus. Dennoch gibt es im SternenClan die vier Clans. Wenn eine Katze stirbt, entsteht, laut der Legende der Katzen-Clans, ein neuer Stern.
 


Wald der Finsternis

Im Wald der Finsternis, auch als finsterer Wald und Ort ohne Sterne bzw. sternenloser Ort bekannt, leben Katzen, die zu Lebzeiten grausame Taten begangen oder das Gesetz der Krieger schwer gebrochen haben und deswegen nach ihrem Tod den Weg zum SternenClan nicht gefunden haben.
Katzen aus dem Wald der Finsternis können ebenfalls lebende Katzen zu sich rufen und sie heimlich trainieren und auf ihre Seite ziehen.

Der Wald der Finsternis wird als eine Art Wald mit großen, blattlosen Bäumen beschrieben. Weder Sonne, noch Mond oder Sterne spenden Licht, dennoch herrscht eine undefinierbare Helligkeit vor. Es gibt keine Beute, doch die gestorbenen Katzen spüren auch keinen Hunger. Die Katzen, die den Wald der Finsternis bewohnen, müssen bis in alle Ewigkeit dort herumirren, ohne jedoch einander zu begegnen, denn dort ist jeder für sich allein; vermutlich, um seine Missetaten zu bereuen.
 
 
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